Podcast Folge 14: Dana von Suffrin (Teil 2 von 2)

Nach dem Michael-Kühne-Preis hat sie jetzt auch noch den Ernst-Hoferichter-Preis und den Debütpreis des Buddenbrookhauses 2019 erhalten – Dana von Suffrins Debütroman „Otto“ ist für viele das Buch des Jahres. Wie hat sie das gemacht?

Foto: Tara Wolff

Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt Dana von Suffrin von ihren ersten literarischen Gehversuchen in der bekannten Kölner Schmiede („Ich hatte echt überhaupt keine Ahnung!“), inwiefern es für sie eine Wohltat war, nach der Doktorarbeit ENDLICH mal etwas zu schreiben, wo die „Fakten“ auch ein bisschen frei erfunden sein dürfen, über ihr neues Projekt (ein Drehbuch für eine TV-Serie! What?) und warum sie trotz ihres Erfolges nie so richtig mit ihrer Arbeit zufrieden ist. Oder ist gerade dies das Geheimnis ihres Erfolgs? Wir werden hören …

Veröffentlicht von Sebastian

Sebastian Stuertz, Jahrgang 1974 Motion Designer, Songwriter, Musikproduzent, Videokünstler, Vater von Söhnen, Herrchen von Windhunden. Verdient sein Geld mit der Gestaltung von Opening Titles, Erklärfilmen und animierten Infografiken. Veröffentlichte zahlreiche Tapes, 7-Inches, CDs im Selbstverlag, Elektronik als "Voltmoll" bei Plattenmeister (2001), mit seiner Indie-Band "Stuertz" bei SOPOT (2007) und mit "Stubenhacker" bei Tapete Records (2016). Sein Debütroman "Das eiserne Herz des Charlie Berg" erscheint im Frühjahr 2020 im btb Verlag.

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