Podcast Folge 11: Anke Stelling (Teil 1 von 2)

Im Jahr 2019 ist Anke Stelling endgültig in der ersten Liga der deutschen Literatur angekommen: Sie bekam für „Schäfchen im Trockenen“ nicht nur den Preis der Leipziger Buchmesse verliehen, sondern für ihr Gesamtwerk, das inzwischen acht Romane umfasst auch den Friedrich-Hölderlin-Preis.

Ausnahmsweise ist es nicht sexistisch, darauf hinzuweisen, dass sie Mutter von drei Kindern ist – geht es in ihren Romanen doch immer wieder um Mutter-Kind-Beziehungen.  Mit ihrer Vermischung von Kunst und Leben haben so einige Menschen ihre Probleme – für die Autorin jedoch ist es der einzig richtige Weg, dem Leben zu begegnen.

Veröffentlicht von Sebastian

Sebastian Stuertz, Jahrgang 1974 Motion Designer, Songwriter, Musikproduzent, Videokünstler, Vater von Söhnen, Herrchen von Windhunden. Verdient sein Geld mit der Gestaltung von Opening Titles, Erklärfilmen und animierten Infografiken. Veröffentlichte zahlreiche Tapes, 7-Inches, CDs im Selbstverlag, Elektronik als "Voltmoll" bei Plattenmeister (2001), mit seiner Indie-Band "Stuertz" bei SOPOT (2007) und mit "Stubenhacker" bei Tapete Records (2016). Sein Debütroman "Das eiserne Herz des Charlie Berg" erscheint im Frühjahr 2020 im btb Verlag.

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